Fragen 13
Vorgeschlagen von Kwiiz.ch

Die industrielle Revolution

5.-6. Klasse Natur, Mensch, Gesellschaft NMG.9.2 NMG.9.1

Im Zeitalter der Industrialisierung verändern Dampfmaschine, Kohle und Fabriken die Arbeit und den Alltag. Entdecke, wie Fabriken entstehen, wer dort arbeitet und wie sich die Städte verändern.

Lernziele · Lehrplan 21

NMG.9.2 — Die Schülerinnen und Schüler können Dauer und Wandel bei sich sowie in der eigenen Lebenswelt und Umgebung erschliessen.

NMG.9.1 — Die Schülerinnen und Schüler können Zeitbegriffe aufbauen und korrekt verwenden, Zeit als Konzept verstehen und nutzen sowie den Zeitstrahl anwenden.

Vorschau der Fragen

1Welche Erfindung steht im Zentrum der industriellen Revolution und ersetzt die Kraft von Menschen und Tieren?
Die DampfmaschineDie GlühbirneDie WassermühleDer Buchdruck
2Im 19. Jahrhundert arbeitet man nicht überall gleich. Ordne jede Situation dem Ort zu, an dem sie vorkommt.

Kategorien:

WerkstattFabrik

Zu ordnende Begriffe:

Das Werkzeug gehört dem, der es brauchtDer Dampf bestimmt den ArbeitstaktDie Maschinen gehören dem FabrikherrnEine Glocke legt fest, wann man kommtJeder wiederholt immer denselben HandgriffMan hört auf, wann man selbst willMan stellt einen Gegenstand ganz her
3Welchen Brennstoff muss man in grossen Mengen verbrennen, damit diese neuen Dampfmaschinen laufen?
KohleErdölBrennholzErdgas
4Wie stellte man Gegenstände und Stoffe vor allem her, bevor es grosse Fabriken gab?
Von Hand, durch Handwerker, in kleinen WerkstättenIn Serie, durch automatische RoboterIn riesigen DampffabrikenMit elektrischen Maschinen
5In welchem Land begann die industrielle Revolution, bevor sie das übrige Europa erreichte?
In GrossbritannienIn der SchweizIn ItalienIn Spanien
6Viele Bauernfamilien verlassen das Land, um in den Fabriken zu arbeiten. Wo lassen sie sich nieder?
In der Stadt, nahe bei den FabrikenIn den WäldernIn den BergenAuf Schiffen
7In den Arbeitervierteln des 19. Jahrhunderts waren die Wohnungen dicht zusammengedrängt. Kreuze alles an, was damals die Gesundheit der Bewohner bedrohte.
Überfüllte Zimmer, in denen mehrere zusammen schlafenEin grosser Garten um jedes HausKein sauberes Wasser zum Waschen und TrinkenRegelmässiger Hausbesuch eines ArztesLuft voller Rauch aus den nahen FabrikenGut gelüftete, sonnige Wohnungen
8In den Fabriken des 19. Jahrhunderts arbeiteten auch Kinder, manchmal mehr als 12 Stunden am Tag.
RichtigFalsch
9Zu Beginn der industriellen Revolution schützte der Staat die Arbeiter schon mit vielen Gesetzen über die Arbeitszeit.
RichtigFalsch
10Warum stellten Fabrikherren gern Frauen und Kinder ein?
Weil sie weniger verdienten als die MännerWeil sie langsamer arbeitetenWeil sie stärker warenWeil sie nachts nicht arbeiten wollten
11Bring diese Schritte des industriellen Wandels in eine logische Reihenfolge, von der Ursache bis zur letzten Folge.

In die richtige Reihenfolge bringen:

Die Städte wachsen sehr schnell, Wohnungen fehlenGanze Familien ziehen vom Land dorthinMan baut grosse Fabriken für diese MaschinenMan erfindet neue, starke Maschinen
12Während die Arbeiter arm lebten, wohnten die grossen Fabrikherren (die Bürger) in schönen, grossen Häusern.
RichtigFalsch
13In Cortaillod (NE) steht eine grosse Fabrik aus dem 18. Jahrhundert, die typisch für den Übergang zur Industrie ist. Was stellte sie anfangs vor allem her?
Indiennes (bedruckte Baumwollstoffe)AutosComputerFlugzeuge

Die richtigen Antworten entdeckst du beim Spielen.