Fragen 12
Vorgeschlagen von Kwiiz.ch

Das Mittelalter: die Gesellschaft der drei Stände

5.-6. Klasse Natur, Mensch, Gesellschaft NMG.9.2

Im Mittelalter stellte man sich die Gesellschaft in drei Stände geteilt vor, die voneinander abhingen. Entdecke, wer betet, wer kämpft und wer arbeitet, und welche Bande der Treue Herren und Vasallen verbanden. Für die 5.-6. Klasse.

Lernziel · Lehrplan 21

NMG.9.2 — Die Schülerinnen und Schüler können Dauer und Wandel bei sich sowie in der eigenen Lebenswelt und Umgebung erschliessen.

Vorschau der Fragen

1Im Mittelalter stellte man sich die Gesellschaft in drei Stände geteilt vor. Welche dieser Gruppen gehörte NICHT dazu?
Die, die betenDie, die kämpfenDie, die arbeitenDie, die reisen
2Verbinde jeden Stand der mittelalterlichen Gesellschaft mit seiner Hauptaufgabe.

Paarweise zuordnen:

Der KlerusDer AdelDie Bauern
Beten und für den Glauben sorgenDas Land bebauen und alle ernährenKämpfen, um die anderen zu schützen
3In der Gesellschaft der drei Stände sind die Bauern die weitaus grösste Gruppe. Wie viel Prozent der Bevölkerung machen sie ungefähr aus?

Zahl als Antwort eingeben.

4Im Mittelalter unterschied man zwei Arten von Bauern. Was war der grosse Unterschied zwischen einem freien Bauern und einem Leibeigenen?
Der Leibeigene gehörte dem Herrn und durfte sein Land nicht verlassenDer Leibeigene war ein Soldat im Dienst des KönigsDer Leibeigene lebte in der Stadt und zahlte keine AbgabenDer Leibeigene gehörte zum Klerus
5Die Bauern durften das Land des Herrn bebauen, ohne ihm etwas dafür zu geben.
RichtigFalsch
6Das Lehnswesen regelte die Bindungen zwischen den Adligen. Wie heisst das Treueversprechen eines Adligen (des Vasallen) gegenüber einem mächtigeren Herrn?
Der Lehnseid (die Huldigung)Die TaufeDer RitterschlagDer Zehnt
7Wenn ein Herr seinem Vasallen zum Dank für seine Treue ein Stück Land überliess, wie nannte man dieses Land?
Ein LehenEin KellerEin BergfriedEine Werkstatt
8Der Adel bildete eine Rangordnung, vom Mächtigsten bis zum am wenigsten Mächtigen. Bring diese Ränge in die richtige Reihenfolge und beginne mit dem mächtigsten.

In die richtige Reihenfolge bringen:

Der KönigDie grossen HerrenDie kleinen HerrenDie Ritter
9Im Lehnswesen hatten der Herr und der Vasall beide Pflichten gegenüber dem anderen.
RichtigFalsch
10Ritter zu werden war im Mittelalter sehr teuer. Warum brauchte ein junger Adliger viel Geld dafür?
Er musste Pferd, Rüstung und Waffen kaufenEr musste eine Schule in der Stadt bezahlenEr musste dem König eine Steuer zahlenEr musste der Kirche ein Stück Land schenken
11Mit welcher Feier wurde ein junger Adliger im Mittelalter offiziell in den Kreis der Ritter aufgenommen?
Der RitterschlagDer LehnseidDie KrönungDer Zehnt
12Viele Mitglieder des Klerus stammten aus adligen Familien. Was war der wahrscheinlichste Grund dafür?
Die hohen Kirchenämter gingen vor allem an mächtige FamilienNur Adlige konnten zu Pferd kämpfenDie Bauern durften nicht betenDer König verbot den Armen den Kirchenbesuch

Die richtigen Antworten entdeckst du beim Spielen.