Fragen 12
Vorgeschlagen von Kwiiz.ch

Das Ancien Régime: Gesellschaft und Macht

5.-6. Klasse Natur, Mensch, Gesellschaft NMG.9.2 NMG.9.1

Vor der Französischen Revolution lebt Europa im Ancien Régime: ein allmächtiger König in Frankreich, eine Gesellschaft aus ungleichen Ständen und eine Schweiz ohne König. Entdecke Macht, Vorrechte und Aufstände.

Lernziele · Lehrplan 21

NMG.9.2 — Die Schülerinnen und Schüler können Dauer und Wandel bei sich sowie in der eigenen Lebenswelt und Umgebung erschliessen.

NMG.9.1 — Die Schülerinnen und Schüler können Zeitbegriffe aufbauen und korrekt verwenden, Zeit als Konzept verstehen und nutzen sowie den Zeitstrahl anwenden.

Vorschau der Fragen

1Wie nennt man die Herrschaftsform, in der der König von Frankreich alle Macht besass, ohne dass eine Versammlung ihn kontrollierte?
Die absolute MonarchieDie konstitutionelle MonarchieDie RepublikDie Demokratie
2Der König von Frankreich behauptete, seine Macht komme direkt von Gott. Wie nennt man diese Vorstellung, die seine Herrschaft fast unantastbar machte?
Das GottesgnadentumDie DemokratieDie RepublikDas allgemeine Wahlrecht
3Im Ancien Régime gehörte jeder Mensch zu einem der drei Stände. Ordne jede Person ihrem Stand zu.

Kategorien:

KlerusAdelDritter Stand

Zu ordnende Begriffe:

Ein BäckerEin Bauer, der das Land bebautEin BischofEin DorfpfarrerEin Herr, dem eine Burg gehörtEin Herzog am KönigshofEin reicher Händler aus einer grossen Stadt
4Im Ancien Régime zahlten Adel und Klerus wenig Steuern, der Dritte Stand dagegen viel. Welche Folge hatte das?
Im Dritten Stand wuchs ein Gefühl der UngerechtigkeitDer König schaffte sofort alle Steuern abDer Adel beschloss, mehr zu zahlen als die anderenDie drei Stände wurden völlig gleich
5Im 17. und 18. Jahrhundert war die Schweiz ein Königreich, das von einem König regiert wurde.
RichtigFalsch
61648 beendet ein grosser Vertrag den Dreissigjährigen Krieg und anerkennt die Unabhängigkeit der Schweiz vom Heiligen Römischen Reich. Wie heisst er?
Der Westfälische FriedeDer Vertrag von VersaillesDer BundesbriefDer Wiener Kongress
7Viele junge Schweizer zogen gegen Lohn in die Heere fremder Könige. Wie nannte man diese Soldaten?
SöldnerRitterBürgerHerren
8Bring diese Eckdaten des 17. und 18. Jahrhunderts in die zeitliche Reihenfolge, vom ältesten zum jüngsten.

In die richtige Reihenfolge bringen:

Baubeginn von Versailles (1661)Beginn der Herrschaft Ludwigs XIV. (1643)Der Prozess gegen Galileo Galilei (1633)Die Französische Revolution (1789)
91653 erheben sich viele Schweizer Bauern, erschöpft von Abgaben und Schulden, gegen die Obrigkeit der Städte. Wie nennt man diesen Aufstand?
Der BauernkriegDer Siebenjährige KriegDie ReformationDie Französische Revolution
10Salz war wichtig, um Lebensmittel haltbar zu machen. Um viel Geld zu verdienen, kontrollierte der Staat seinen Verkauf und erhob darauf eine hohe Steuer. Wie hiess sie in Frankreich?
Die Gabelle (Salzsteuer)Der ZehntDer FrondienstDie Taille (Kopfsteuer)
11In den Städten waren die Handwerker eines Berufs in Vereinigungen zusammengeschlossen, die Regeln festlegten und ihre Interessen verteidigten. Wie nannte man diese Vereinigungen?
Die ZünfteDie KantoneDie PfarreienDie Monarchien
12Wovon lebte im 17. und 18. Jahrhundert die grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung, die vor allem auf dem Land wohnte?
Von Ackerbau und ViehzuchtVom Handel auf den OzeanenVon der Arbeit in grossen FabrikenVom Tourismus in den Bergen

Die richtigen Antworten entdeckst du beim Spielen.