Fragen 12
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Grosse Pädagogen und aktive Methoden

Gymnasium 2.-3. Pädagogik/Psychologie GYM PP 3

Die grossen Figuren der Pädagogik und die aktiven Methoden entdecken: Maria Montessori (Selbständigkeit, Sinnesmaterial), Célestin Freinet (Schuldruckerei, freier Text, Kooperation), John Dewey (Lernen durch Tun), Rousseau (Vorläufer) und die Rolle von Schüler und Lehrperson in diesen Ansätzen. Stufe Gymnasium.

Lernziel · Gymnasiallehrplan

GYM PP 3 — Ergänzungsfach: Pädagogik/Psychologie.

Vorschau der Fragen

1Die «aktiven Methoden» stellen den Schüler als Akteur seines Lernens ins Zentrum statt als blossen Empfänger.
RichtigFalsch
2Die italienische Pädagogin, die für ihr Sinnesmaterial und die Selbständigkeit des Kindes bekannt ist, heisst:
Maria MontessoriCélestin FreinetJohn DeweyAlfred Binet
3Gehört diese Praxis eher zu einer TRADITIONELLEN (frontalen) oder zu einer AKTIVEN Pädagogik?

Kategorien:

TraditionellAktiv

Zu ordnende Begriffe:

Der Schüler erhält fertiges WissenDie Lehrperson doziert, die Schüler hören zuDie Schüler führen ein konkretes Projekt durchMan lernt durch Hantieren und Experimentieren
4Der französische Pädagoge Célestin Freinet ist namentlich dafür bekannt, im Unterricht Folgendes eingeführt zu haben:
Die grossen standardisierten IntelligenztestsDie Schuldruckerei und den freien TextDie klassische KonditionierungDie Psychoanalyse der Träume
5Ordne jeder Strömung oder jedem Pädagogen die Kernidee zu.

Paarweise zuordnen:

John DeweyDie ReformpädagogikDie kooperative PädagogikDie differenzierte Pädagogik
Das Kind ins Zentrum der Schule stellenDen Unterricht jedem Schüler anpassenGemeinsam lernen und sich helfenLernen durch Tun und Erfahrung
6In einer Montessori-Klasse:
Sitzt das Kind den ganzen Schultag und hört dem Lehrer zuWählt das Kind seine Tätigkeiten frei in einer vorbereiteten UmgebungWird das Kind ständig benotetArbeitet das Kind nie allein
7In einer traditionellen «frontalen» Pädagogik vermittelt die Lehrperson das Wissen, und die Schüler hören vor allem passiv zu.
RichtigFalsch
8Gemeinsam ist Montessori, Freinet und Dewey der Wille:
Den Schüler völlig passiv zu machenDie Rolle der Lehrpersonen in der Klasse ganz abzuschaffenDen Schüler in seinem Lernen aktiv werden zu lassenDie Schüler sehr streng zu benoten
9Markiere ALLES, was die aktiven Pädagogiken kennzeichnet.
Der Schüler hantiert und experimentiertDer Schüler bleibt den ganzen Tag passiv und stillDie Selbständigkeit des Schülers wird geschätztDas Wissen wird nur auswendig vermitteltMan geht oft von den Interessen des Kindes aus
10Der Philosoph Jean-Jacques Rousseau vertritt in «Emil» die Idee, dass:
Das Kind ein Erwachsener im Kleinformat istMan ungehorsame Kinder hart bestrafen mussKinder vor dem Alter von 15 Jahren nichts wirklich Nützliches lernenDas Kind seine eigene Natur hat und in seinem Tempo lernt
11Alle aktiven Pädagogiken schaffen die Rolle der Lehrperson ganz ab.
RichtigFalsch
12Heute gilt in der Praxis, dass viele Lehrpersonen:
Die Ansätze je nach Zielen und Schülern verbindenIhr Leben lang hartnäckig eine einzige Methode verwendenJede Neuerung ablehnenKeinerlei pädagogische Freiheit haben

Die richtigen Antworten entdeckst du beim Spielen.