Fragen 11
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Die Schweiz: Raum, Relief und Wirtschaft

Gymnasium 2. Geografie GYM GE 1

Ein Geografie-Parcours über die Schweiz: Erkunde die Organisation ihres Raums, das Lesen ihres Reliefs und die grossen Züge ihrer Wirtschaft. Elf Fragen, um dein Wissen zu nutzen und im nationalen Massstab zu überlegen: Karten, Zahlen, Föderalismus und Fragen der Raumplanung auf dem Programm.

Lernziel · Gymnasiallehrplan

GYM GE 1 — Grundlagenfach: Geografie.

Vorschau der Fragen

1Ordne jedes Merkmal der grossen Region der Schweiz zu, zu der es passt. Achtung: Bei manchen muss man aus dem Relief eine wirtschaftliche oder menschliche Folge ableiten.

Kategorien:

JuraMittellandAlpen

Zu ordnende Begriffe:

Autobahnen, Hauptbahn und grosse StädteGefaltete Kalkreliefs, Klusen und TälerGrosse Höhenunterschiede: fast alle WasserkraftHohe Täler: Wintertourismus, AlpweidenLange Winter, Heimarbeit: die UhrmachereiZentraler Korridor, am stärksten verstädtert
2Das Mittelland umfasst etwa 12'900 km² und zählt fast 5.2 Millionen Einwohner. Die mittlere Dichte der Schweiz beträgt etwa 215 Einw./km². Wie viele Male übersteigt die Dichte des Mittellands diesen…

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3In der Schweiz behält jeder der 26 Kantone seine Steuerhoheit und legt seine Steuern selbst fest: Das erzeugt einen echten Steuerwettbewerb, der die Standortwahl von Firmen und Haushalten beeinflusst.
RichtigFalsch
4Auf einer Karte 1:25'000 misst eine Bergroute 12 cm mit 600 m Aufstieg. Man geht 4 km/h in der Ebene und rechnet 1 h pro 400 m Aufstieg (Schweizer Wanderkarten). Wie viele Minuten braucht man etwa?

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5Die Dienstleistungen (Banken, Verwaltung, Gesundheit, Handel) ballen sich massiv im Mittelland. Welche dieser Erklärungen ist der wahre geografische Antrieb dieser Ballung?
Erreichbarkeit und Dichte: Städte, Bahnhöfe, Hochschulen bilden BallungsvorteileDas mildere Klima als in der Höhe, das Firmensitze und Fachkräfte anziehen würdeDer Bedarf an grossen, flachen Flächen, die nur das Mittelland Büros bieten kannNutzbare Bodenschätze, die im Mittelland stärker vorhanden sind als anderswo
6Ordne diese Kantone vom am DICHTESTEN besiedelten (am meisten Einwohner pro km²) zum am wenigsten dichten. Stütze dich auf ihre Fläche und ihren städtischen oder gebirgigen Charakter.

In die richtige Reihenfolge bringen:

GenfGraubündenWaadtWallisZürich
7Ein zu einem Mittellandsee gerichteter Hang fällt zwischen zwei 1.2 km waagrecht entfernten Punkten (auf der Karte gelesen) von 700 m auf 460 m Höhe. Wie gross ist die mittlere Neigung dieses Hangs…

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8Jede Beschreibung weist auf einen geografischen BEGRIFF (Quelle, natürliche Grenze, geteilte Ressource, Einzugsgebiet). Ordne ihr das passende Gewässer zu.

Paarweise zuordnen:

Die RhoneDer RheinDer GenferseeDie Aare
Aus einem Alpengletscher, nach SüdenLängster Fluss ganz in der SchweizNatürliche Grenze im Norden des LandesWasser, geteilt von zwei Uferstaaten
9Die Zersiedelung wird von der heutigen Schweizer Raumplanungsgesetzgebung eher gefördert, da sie Einzelbauten ausserhalb der bereits bebauten Zonen erleichtert.
RichtigFalsch
10Der Gotthard-Basistunnel (57 km, 2016 eröffnet) verlagert einen Teil des alpenquerenden Güterverkehrs von der Strasse auf die Schiene. Warum wählte die Schweiz die Bahn statt breiterer…
Weil in den engen Alpentälern der Platz für breitere Autobahnen fehltWeil die Bahn pro Tonne immer billiger ist, was die Verlagerung allein erklärtWegen der Alpen-Initiative (1994), die den Alpenraum vor Transitverkehr schütztWeil Gewichtslimiten und Nachtfahrverbote den Strassentransit unbedeutend machen
11Welche dieser Aussagen über die Grenzgängerinnen und Grenzgänger in der Schweiz sind RICHTIG?
Sie kommen hauptsächlich aus Frankreich, Italien und DeutschlandEin Grenzgänger wohnt in der Schweiz und arbeitet im AuslandGenf, Basel und das Tessin empfangen die meisten GrenzgängerSie arbeiten vor allem in dünn besiedelten Bergkantonen wie Wallis, Graubünden

Die richtigen Antworten entdeckst du beim Spielen.