Fragen 10
Vorgeschlagen von Kwiiz.ch

Die Ballade

8. Klasse Deutsch D.6.C.1 D.6.B.1

Die Ballade als Mischform aus Gedicht, Erzählung und Theater kennen, mit bekannten Balladen von Goethe, Schiller und Fontane, 8. Klasse. Mit Sortieren, Zuordnen, Reimpaaren und dem Ablauf des «Erlkönigs».

Lernziele · Lehrplan 21

D.6.C.1 — Die Schülerinnen und Schüler erfahren, erkennen und reflektieren, dass literarische Texte in Bezug auf Inhalt, Form und Sprache bewusst gestaltet sind, um eine ästhetische Wirkung zu erzielen. Sie kennen wesentliche Merkmale von Genres und literarischen Gattungen.

D.6.B.1 — Die Schülerinnen und Schüler kennen einzelne Autor/innen der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenliteratur und können Texte aus verschiedenen Kulturen lesen, hören, sehen und deren Besonderheiten erkennen und wertschätzen.

Vorschau der Fragen

1Typisch für eine Ballade oder eher nicht?

Kategorien:

typischeher nicht

Zu ordnende Begriffe:

beschreibt nur eine Stimmungenthält oft wörtliche Redeerzählt eine Handlunghat Strophen und Reimeist ohne Verse geschriebensteigert die Spannung
2Wer hat die Ballade geschrieben? Verbinde.

Paarweise zuordnen:

Der ErlkönigDer HandschuhJohn MaynardDie Loreley
FontaneGoetheHeineSchiller
3Warum nennt man die Ballade oft eine Mischform?
Sie ist zur Hälfte in Latein geschrieben.Sie ist zur Hälfte wahr und zur Hälfte erfunden.Sie verbindet Gedicht, Erzählung und Theater.Sie wird zur Hälfte gesungen und getanzt.
4Eine Ballade hat immer ein glückliches Ende.
RichtigFalsch
5«Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? / Es ist der Vater mit seinem Kind.» Aus welcher Ballade stammen die Verse?
Der ZauberlehrlingDer ErlkönigDer HandschuhDie Bürgschaft
6Wie viele Reimpaare hat dieser Anfang? «Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind; er hat den Knaben wohl in dem Arm, er fasst ihn sicher, er hält ihn warm.»

Zahl als Antwort eingeben.

7Im «Erlkönig» sprechen Vater, Sohn und Erlkönig selbst. Was bewirkt das?
Die Szene wirkt wie auf einer Bühne.Die Ballade wird dadurch kürzer.Die Figuren bleiben alle stumm.Die Reime fallen dadurch weg.
8In Schillers «Der Handschuh» holt der Ritter den Handschuh und wirft ihn am Schluss dem Fräulein ins Gesicht.
RichtigFalsch
9Der Vater sagt zum Sohn: «Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif.» Was will er ihm damit sagen?
Da ist nichts Gefährliches.Wir müssen sofort umkehren.Der Erlkönig ist wirklich da.Es wird bald regnen.
10Ordne den Ablauf im «Erlkönig».

In die richtige Reihenfolge bringen:

Das Kind ist tot.Der Erlkönig lockt und droht.Der Sohn sieht den Erlkönig.Der Vater erreicht den Hof.Vater und Sohn reiten durch die Nacht.

Die richtigen Antworten entdeckst du beim Spielen.