1 · Antworten heisst nachdenken
- 10 Fragetypen : verbinden, zuordnen, ordnen, schreiben, hören …
- Jedes Kind arbeitet in seinem Tempo – kein Wettrennen um den Buzzer
- Jede Frage verankert in einem Lehrplanziel
Nicht das x-te Gewinnspiel. Ein Lernwerkzeug, ausgerichtet an den Lehrplänen – von der 1. Klasse bis zum Gymnasium – und auf Forschung gestützt.
Sich etwas ins Gedächtnis zu rufen, um zu antworten, verankert es dauerhaft – das ist belegt. Doch wenn die Punkte die Geschwindigkeit belohnen, rät das Kind, statt zu überlegen, und am nächsten Tag bleibt nichts.
Kwiiz behält den Spass am Spiel, stellt aber das Lernen wieder in die Mitte.
Blättere durch: Jeder Bildschirm stammt aus der echten App (auf Französisch). Klick auf ein Bild, um es zu vergrössern.
Nichts Dekoratives: Jedes Prinzip entspricht einer konkreten Entscheidung in Kwiiz. Und zu jedem gibt es einen Artikel mit Quellen (auf Französisch).
Sich erinnern festigt besser als nochmals lesen: etwa +0,5 Standardabweichungen im Unterricht. Jede Runde ist ein Training, keine Prüfung. Zum Repetieren wird der Kwiiz zu einem Set beidseitiger Karten : Man sucht die Antwort, bevor man die Karte umdreht.
Der Testeffekt →Eine erklärte Korrektur, direkt nach der Antwort erhalten, korrigiert dauerhaft – viel besser als ein trockenes «Falsch!».
Das korrigierende Feedback →Ein Quiz ohne Druck zeigt, wo die Klasse steht, bevor die Prüfung kommt – wenn man noch handeln kann.
Die formative Beurteilung →In mehreren kleinen, verteilten Einheiten zu repetieren schlägt das Büffeln. Einen Kwiiz nochmals spielen, den eigenen Rekord brechen – und der Hausaufgabenmodus verlängert die Verteilung nach Hause. Bei den Karten kommt, was man nicht wusste, in der nächsten Runde zurück.
Der Spacing-Effekt →Kein Podest, keine «Verlierer» am Beamer: Der Fehler bleibt privat, also traut sich das Kind zu antworten – und genau dort lernt es.
Das Recht auf Fehler →Das Wort und das Bild, der Text und der Ton: Man behält es besser. Daher Audio, Video und Schemas.
Die kognitive Belastung →Erkennen, erinnern, schreiben, zuordnen, ordnen, schätzen, hören: Jeder Typ fordert eine andere Denkoperation. Viel tiefer als das blosse Multiple-Choice.
Jede Frage verankert in einem offiziellen Ziel – 259 Ziele abgedeckt, Westschweizer Lehrplan und Gymnasiallehrpläne (Lehrplan 21 in Vorbereitung).
Kwiiz & der Lehrplan →Ein YouTube-Ausschnitt als Aufgabenstellung: Diktat, Hörverstehen, Analyse.
Audio- & Videofragen →Brüche, Exponenten und Formeln sauber gesetzt (LaTeX) – in der Frage wie in der Erklärung.
Beschreib ein Thema oder wähle ein Lehrplanziel: Der Assistent schlägt einen kompletten Kwiiz in einer Minute vor – abwechslungsreiche Fragen, eine Erklärung zu jeder Antwort.
Die KI schlägt vor, die Lehrperson entscheidet. Du liest, du passt an, du bestätigst – nichts kommt in die Klasse, ohne dass du es gesehen hast. Und die beim Schreiben gewonnene Zeit geht dorthin, wo sie zählt: zu den Kindern.
Das Modell? Apertus, die 100 % schweizerische KI der EPFL, betrieben in der Schweiz. Deine Eingabe, die generierten Kwiiz und die Berichte verlassen das Land nicht.
Apertus, die souveräne KI von Kwiiz →
Eine Klasse ohne Tablets, eine schriftliche Prüfung, eine Hausaufgabe: Die echte Schule läuft nicht immer über den Bildschirm. Jeder Kwiiz existiert deshalb auch als automatisch erzeugte Papierversion – Arbeitsblatt + Lösung, druckfertig.
Gleicher Inhalt, gleiche Ausrichtung am Lehrplan, null Layoutarbeit. Und bei den Kleinen braucht es auch keine Geräte: Man startet einen Kwiiz aus der Bibliothek am Beamer, die Klasse stimmt per Handzeichen ab, die Lehrperson gibt die Antwort ein – und man liest die Erklärung gemeinsam.
Die Arbeitsblätter →Eine öffentliche Rangliste entmutigt genau die Kinder, die man wieder ins Boot holen will: Die Letzten klicken irgendwann aufs Geratewohl. Auf Kwiiz vergleicht sich das Kind mit sich selbst – Sterne, XP, Badges und persönlicher Rekord messen seinen Fortschritt, nicht seinen Platz in der Klasse.
Die kleine Belohnung ist ein Augenzwinkern; der eigentliche Motor ist das Verstehen.
Eine Gamification, die (wirklich) hilft →
Kahoot bringt Energie in einen Raum. Kwiiz ist für das gedacht, was nach dem Buzzer passiert.
| Das Quizspiel (Kahoot) | Kwiiz | |
|---|---|---|
| Punkte gibt es … | für Geschwindigkeit (Standard) | fürs Verstehen |
| Bezug zum Lehrplan | keiner | Lehrplan und Gymnasium, 259 Ziele |
| Fragetypen | vor allem Multiple-Choice | 10 Typen (Ordnen, Paare, Kategorien, Audio, Video …) |
| Nach einem Fehler | geht es zur nächsten Frage | eine Erklärung |
| Am Ende | ein Podest | eine Auswertung pro Kompetenz + Berichte |
| Zum Repetieren vor der Prüfung | ein Training, ohne Bezug zum Lernstand | deine eigenen Fragen als beidseitige Karten – und du siehst, wer gelernt hat |
| Als Hausaufgabe | möglich, ohne dauerhaften Lernstand | im eigenen Tempo, Ergebnisse im Lernstand nach Lehrplan |
| Mit der ganzen Klasse am Beamer | ja – das ist seine Stärke | ja, auch: Modus «Alle zusammen», anonyme Antworten projiziert, und die Auswertung bleibt |
| Daten & KI | ausserhalb der Schweiz | in der Schweiz |
Kahoot bleibt hervorragend für die Stimmung. Kwiiz setzt auf dauerhaftes Lernen.
Fertige Kwiiz, ausgerichtet an den Lehrplänen – von der 1. Klasse bis zum Gymnasium –, und Rückmeldungen, die sagen, was zu wiederholen ist.
Die Bibliothek durchstöbern →Offizieller Lehrplan, gehostet in der Schweiz, Schweizer KI, Datenschutz.
Lizenzen für Schulen & Teams →Das Kind lernt mit Spass; Sie verfolgen es ohne Stress.
Der Elternbereich (auf Französisch) →Ein Gratis-Konto, 770 Kwiiz an den Lehrplänen ausgerichtet, spielbereit.
Gratis-Konto erstellenGratis zum Einstieg. Ohne Kreditkarte.